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Nachrichten > Kultur und Bildung

Auch die 27. Auflage brachte wieder eine große Partygemeinde nach Hirschhorn


(Fotos: Thomas Wilken)

(tom) Der Rock im Klosterhof gehört einfach dazu. Er ist schon seit vielen Jahren aus dem städtischen Veranstaltungskalender nicht mehr wegzudenken, bringt all jene wieder zusammen, die sich das ganze Jahr über kaum über den Weg laufen. Der Termin im altehrwürdigen Innenhof des Karmeliterklosters über der Stadt ist gesetzt. Dieses Jahr unterhielten dort bei der inzwischen 27. Auflage „Traffic Jam“ und die „Bombshells“.

Wenn die Katholische Kirchenmusik als Veranstalter ruft, kommen sie alle. Musik wird dann manchmal fast zur Nebensache, wenn einem der lange nicht mehr gesehene Bekannte über den Weg läuft und man sich über das austauscht, was in der Neckarstadt gerade passiert. Doch der Klosterrock ist beileibe nicht nur auf die Hirschhorner beschränkt, auch viele Auswärtige fanden am gestrigen Freitagabend den Weg dorthin.

Zu Beginn blieben doch einige Plätze auf der Tanzfläche frei, trauten sich die meisten noch nicht so recht. Vielleicht könnten es auch ein paar Besucher weniger als die vergangenen Jahre gewesen sein. Die kamen aber im Laufe des Abends so richtig in Fahrt. Spätestens im zweiten Set der fünfköpfigen Bombshells aus der Landauer und Mannheimer Ecke ging die Post ab. Kein Wunder, rockte die Band dann so richtig los, dass die Klostermauern bebten.
Sängerin Dani hatte eindeutig das Heft in der Hand. „Rhythm of the Night“ von Corona oder „Walking on Sunshine“ von Katrina and the Waves waren mit Queens „The show must go on“ oder einem Mischmasch aus „Let it be“ und „No Woman, no cry“ die beste Melange für einen unterhaltsamen Abend.
Die Fanfaren aus Europes „Final Countdown“ bildeten den passenden Auftakt nach der Pause und wirkten wie ein Weckruf für die müden Beine. Denn das Publikum war bunt gemischt. Viele waren dabei, die beim ersten Klosterrock noch gar nicht auf der Welt waren, aber bestimmt genauso viele, die schon im Erwachsenenalter die erste Veranstaltung vor 26 Jahren mitgemacht hatten.
„We built this City“ von Starship bediente dann eher letzteres Klientel, während „Shut up and dance“ jüngeren Datums ist, aber genauso die etwas angegrauteren Tänzer zu begeistern wusste. Müde wurden sie alle nicht, denn die Nacht war noch jung und innerhalb der Klostermauern sehr angenehm. Die Balustrade war zuerst stärker bevölkert, weil etwas frischer, aber nach und nach füllte sich später auch der Klosterhof, als die Temperaturen fielen. Bis weit nach Mitternacht ging die Post ab.

29.06.19

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